Feuerwehreinsätze

Einsätze der Feuerwehr aus ganz Brandenburg

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Dramatische Rettungsaktion nach schweren Verkehrsunfall auf Allee in Brandenburg

Person über 1 Stunde schwerst eingeklemmt und musste aufwendig mit schwerem Gerät befreit werden. – Rettungshubschrauber im Einsatz – Fahrer ist lebensbedrohlich verletzt, nachdem er mit überhöhter Geschwindigkeit gegen einen Baum gerast war.

Germendorf (OHV) ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am heutigen Freitagnachmittag auf der Landesstraße L172 zwischen Germendorf und Hohenbruch. Ein 40-jähriger Mann war mit seinem Pkw VW von Germendorf nach Hohenbruch unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache kam er mit seinem Pkw VW nach links von der Straße ab und prallte mit überhöhter Geschwindigkeit frontal gegen einen massiven Baum. Ersthelfer, die kurz nach dem Unfall eintrafen, leisteten sofort Erste Hilfe. Der Aufprall war so heftig, dass selbst der Motor aus dem Pkw geschleudert wurde. Als die Feuerwehr nach Minuten eintraf, waren sie schockiert über das Schadensbild. Die Schwierigkeiten der Feuerwehr waren, dass der Pkw-Fahrer so schwer eingeklemmt war, dass die Feuerwehr über eine Stunde benötigte, um ihn zu befreien. Der Fahrer wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber ins Benjamin-Franklin Krankenhaus gebracht. Genau vor einem halben Jahr passierte dort genau am selben Ort und Baum ein tödlicher Unfall (wir berichteten). Die Frau (Polizistin) starb an ihren schweren Verletzungen noch vor Ort. Die Staatsanwaltschaft Neuruppin beauftragte einen Sachverständigen, der den Unfall nun Rekonstruieren muss.

Die Straße wurde während der Einsatzmaßnahmen und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

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Spendenaufruf nach Hausbrand in Brunne

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihr habt es schon bei uns gelesen, ihr wart vor Ort oder habt es schon hier auf Facebook gesehen, dass es am Samstagabend, den 21. März 2021 einen großen Feuerwehreinsatz in Brunne (Gem. Fehrbellin) gab. Das Haus, was gebrannt hat, ist bis auf die Grundmauer niedergebrannt und der Inhalt war nicht mehr zu retten. Durch ein plötzliches Feuer im Dachstuhl ist es vollständig in Flammen aufgegangen und nicht mehr bewohnbar. Zum Glück sind alle wohlauf. Die Besitzerin des Hauses muss jetzt von ganz vorne anfangen, da alles, was sie sich in den letzten Jahren aufgebaut hat und besaß, wurde durch das Feuer zerstört. Viele Erinnerungen und persönliche Wertgegenstände, aber auch Kleidung und Hausrat wurden dabei vollständig verbrannt.

Es bewegt uns sehr, wie groß die Hilfsbereitschaft für die Frau im Dorf ist. Viele standen auf der Straße vor dem brennenden Haus und hatten Tränen in den Augen. Sehr viele haben bei Facebook in unserem Post, worüber wir berichtet hatten, bereits Hilfe angeboten. Auch Sachspenden sind hilfreich und können per Kontaktaufnahme über uns vermittelt werden.

Da sie aber gerade und auch beim Wiederaufbau des Hauses jede Hilfe gebrauchen kann, startet die Brunner Dorfgemeinschaft e.V. ab jetzt für die betroffene Frau eine Spendenaktion, wo sich jeder dran beteiligen kann. Es reichen auch schon kleine Beträge, worauf sich die betroffene freuen.

Hier die Daten zum Spenden:

Brunner Dorfgemeinschaft e.V.
IBAN: DE91 1605 0202 1001 0482 25
BIC: WELADED1OPR

Verwendungszweck:
Brandopfer Brunne

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Großbrand in Brunne im Landkreis Ostprignitz-Ruppin – Flammen schlagen aus Dachstuhl

Die Nachbarn sind schockiert – Die Frau verliert ein Jahr nach dem Tod des Ehemannes ihr ganzes Hab und Gut – Feuerwehr im Großeinsatz.

Beim Vollbrand eines Wohnhauses sind am Samstagabend die Feuerwehren aus der Gemeinde Fehrbellin in den Ortsteil Brunne alarmiert worden. Als die Feuerwehr bereits auf der Anfahrt war, konnte man die Flammen und die starke Rauchentwicklung erkennen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der gesamte Dachstuhl in Flammen. Die Bewohnerin des Hauses konnte sich noch rechtzeitig in sichert bringen. Sie erlitt nach ersten Erkenntnissen eine Rauchgasvergiftung und wurde im Rettungswagen behandelt.

Die Feuerwehr leitete sofort die Brandbekämpfungen ein, um ein Ausbreiten der Flammen auf andere Gebäude zu verhindern. Das betroffene Wohnhaus stand innerhalb von nur wenigen Minuten nach Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand. Die Feuerwehr ist mit zahlreichen Rettungskräften vor Ort um das Feuer unter Kontrolle zu bekommen. Die starke Rauchentwicklung zog durch das ganze Dorf und das Feuer lockte mehrere Nachbarn des Dorfes aus den Häusern.

Eine Augenzeugin sagte „Ich bin schockiert, was ich hier sehe, die Frau, bei der es brennt, hatte erst letztes Jahr ihren Ehemann verloren und das betrifft uns im Dorf sehr“. Die Anteilnahme ist groß. Im Dorf macht man sich jetzt bereits Gedanken wie man der betroffenen Frau helfen kann. Ihr ganzes Hab und Gut geht vor ihren Augen in Flammen auf und verbrennt bis auf die Grundmauer nieder. Der Bürgermeister aus Fehrbellin ist ebenfalls vor Ort um sich ein Bild der Lage zu machen.  

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Scheune in Flammen

Zehdenick – Aus bislang ungeklärter Ursache geriet gestern gegen 19.30 Uhr eine auf einer Brachfläche befindliche Scheune in der Dammhaststraße in Brand.
In dem etwa 40 x 10 x 4 Meter großen Gebäude wurden Heuballen, ein Segelboot und ein Ruderboot gelagert.
Die Freiwillige Feuerwehr kam zum Einsatz und löschte den Brand.
Der entstandene Sachschaden wird mit etwa 10.000 Euro beziffert.
Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.

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Auto in Brand gesetzt

Ein in der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain geparkter Mercedes Benz ist heute Nacht bei einem Brand erheblich beschädigt worden.
Gegen 2.30 Uhr bemerkte eine Passantin das in Flammen stehende Firmen-Fahrzeug und alarmierte die Feuerwehr, die den Pkw kurze Zeit später löschte.
Ein in der Nähe abgestellter BMW-Geländewagen wurde von dem Brand leicht beschädigt.
Verletzt wurde niemand.
Wegen des Verdachts der Brandstiftung führt ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt die weiteren, noch andauernden Ermittlungen.  

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Feuer beschädigt Hauswand und Fahrzeuge

Gumtow – In der vergangenen Nacht geriet gegen 02.40 Uhr ein Papiercontainer in der Wilhelm-Pieck-Straße in Brand. Der rollbare Container stand an der Giebelseite eines Mehrfamilienhauses.
Eine Bewohnerin bemerkte den Brand und informierte die Feuerwehr.
An der Giebelwand des Hauses sowie an zwei in der Nähe geparkten Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Personen wurden nicht verletzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.  

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Auto angezündet – ausgebrannt

In der vergangenen Nacht brannte in Grunewald ein Auto vollständig aus. Gegen 23.45 Uhr bemerkte ein Autofahrer auf dem Teltower Weg einen geparkten Nissan, welcher in Flammen stand.
Er alarmierte daraufhin die Feuerwehr, welche kurze Zeit später die Flammen löschte, jedoch ein Ausbrennen des Wagens nicht verhindern konnte.
Es wurde niemand verletzt.
Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung führt ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt.

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PKW-Brand

Potsdam (Waldstadt)-Aus bislang ungeklärter Ursache geriet in der vergangenen Nacht auf einem Parkplatz in der Straße Am Springbruch ein PKW VW Touareg vermutlich im Motorraum in Brand.
Ein Zeuge hatte kurz zuvor noch einen lauten Knall gehört.
Das Fahrzeug brannte komplett aus und musste von der Feuerwehr gelöscht werden.
Es entstand hoher Sachschaden von mehreren zehntausend Euro.
Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.
Die Polizei ermittelt zum Verdacht der Brandstiftung und sicherte vor Ort spuren.
Die weiteren Ermittlungen führt nun die Kriminalpolizei.

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Rauchentwicklung in ehemaligem Weichenwerk

Am Montagmorgen wurden Feuerwehr und Polizei zum Bahntechnikerring nach Kirchmöser gerufen, nachdem Zeugen von dort eine starke Rauchentwicklung mitteilten.
Vor Ort konnte festgestellt werden, dass es aus bislang unbekannter Ursache zum Brand auf dem Areal des ehemaligen Weichenwerks gekommen war.
Offenbar waren Pellets in Brand geraten.
Die Gebäudesubstanz geriet nicht in Mitleidenschaft, sodass es letztendlich zu keinem bezifferbaren Sachschaden kam.
Die Einsatzkräfte konnten den Einsatz bereits nach kurzer Zeit beenden.

Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Ursache auf, schließt aber eine Selbstantzündung zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht aus.

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Versuchte Brandstiftung an Auto

In Moabit versuchten Unbekannte gestern Abend ein Auto in Brand zu setzen.
Gegen 20.30 Uhr bemerkte ein Jogger in der Wilsnacker Straße Flammen an einem Audi, alarmierte die Feuerwehr und lief weiter.
Als Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei eintrafen, war das Feuer bereits erloschen.
Beschädigungen wurden an dem Fahrzeug zunächst nicht festgestellt. Verletzt wurde niemand.
Da die Polizeieinsatzkräfte in unmittelbarer Nähe des Fahrzeuges Zündmittel fanden und sicherstellten, führt ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt die Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten Brandstiftung.