Horrorunfall

Tödlicher Unfall zwischen Joachimsthal und Eichhorst

Am 25.10.2020 prallten auf der L220 zwischen Eichhorst und Joachimsthal ein Motorrad und ein Auto frontal zusammen.

Am Vormittag des 25.10.2020, kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der L220.
Zwischen Eichhorst und Joachimsthal waren ein Motorrad und ein Auto frontal zusammengeprallt. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 32 Jahre alter Mann mit seiner Honda die Straße in einer Gruppe von mehreren Kradfahrern.
Alle Personen waren in Richtung Joachimsthal unterwegs gewesen.

Als der Mann einen vorausfahrenden PKW überholte, verlor er den Halt über das Motorrad und stürzte.
Dabei geriet er in den Gegenverkehr, der Fahrer eines entgegenkommenden Mazda 5 konnte nicht mehr ausweichen. Motorrad und Auto kollidierten frontal miteinander.Für den Kradfahrer kam jede Hilfe zu spät. Er erlag trotz Reanimationsversuchen noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Die beiden 57 und 55 Jahre alten Insassen des Mazdas wurden bei dem Geschehen leicht verletzt. Für die Unfallaufnahme musste die L220 für 90 Minuten voll gesperrt werden.

Wir von Brandenburg News 24 wünschen allen beteiligten viel kraft sowie den Angehörigen & Freunden unser herzliches Beileid.

Die Redaktion

Tödlicher Horrorunfall in nächtlicher Dauerbaustelle: Auto rast mit über 160km/h in Baustelle – Fahrer in zerfetztem Wagen schwer eingeklemmt und sofort tot.

Tödlicher Horrorunfall in der Dauerbaustelle auf der A10 kurz vor dem Autobahnkreuz Oranienburg: Ein polnischer Autofahrer war offenbar viel zu schnell in die dortige Baustelle eingefahren und dabei abseits der eigentlichen Fahrbahn in den Baustellenbereich geraten.

Trotz der offenbar fehlenden Orientierung raste der 40-Jährige weiter, geriet dabei gegen die mobile Betonschutzwand, die darafhin wie eine Schanze wirkte und den Wagen direkt gegen einen Pfeiler aus Stahl katapultierte.
Der Mercedes-Kombi wurde dabei regelrecht zerfetzt, derMotor bis zur Rückbank geschoben, der Fahrer wurde eingequetscht und war auf der Stelle tot.

Die Feuerwehr musste die Leiche mit schwerem Gerät bergen.
Die Polizei kritisierte noch vor Ort, dass immer wieder Tempoverstöße in diesem Bereich festgestellt würden.
Nach bisherigen Schätzung wird die Aufprallgeschwindigkeit auf 150 km/h geschätzt – erlaubt sind 60.

Andere Autofahrer berichten, dass gerade nachts viel zu schnell gefahren würde: “Wenn man 60 fährt, fahren andere vorbei, da denkt man, man parkt auf der Autobahn”.
Das Schadensbild wirkte für viele tief: “Man sollte defintiv gucken, wie man sich verhält und wie schnell man fährt”, so ein Zeuge. Autobahnpolizist Torsten Radke mahnt vor Ort: “Baustellen sind gerade nachts gefährlich, aber wenn man sich an die Beschränkung hält, passiert nichts”. Noch ist aber rätselhaft, wie der Autofahrer überhaupt abseits der Fahrbahn gelangen konnte.


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Videobeitrag mit O-Ton von Torsten Radke von der Autobahnpolizei