Tragödie

A11 In den Gegenverkehr geflogen Tödlicher Unfall.

Fürchterlicher Unfall am späten Samstagabend auf der A11. Ein mit zwei Personen besetzter Renault war im Baustellenbereich bei Joachimsthal nach Polizeiangaben mit vermutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, als dessen Fahrer aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Der Wagen durchbrach die mobile Betonschutzplanke und kollidierte auf der Gegenfahrbahn mit einem entgegenkommenden BMW, der mit zwei Frauen besetzt war. Dadurch hob der Renault ab und überschlug sich mehrfach, ehe er auf dem Dach liegen blieb.

Die alarmierten Rettungskräfte konnten für die beiden Insassen des Renaults, ein 37-jähriger Mann und eine 39 Jahre alte Frau, nichts mehr tun. Sie starben noch im Wrack und mussten durch die Feuerwehr später geborgen werden. Die Frauen (54,24) im BMW zogen sich leichte Verletzungen zu und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die A11 blieb über acht Stunden voll gesperrt. Die Polizei appelliert an Verkehrsteilnehmer, gerade im Baustellenbereich langsam zu fahren. “Bei einem solch eingeschränkten Verkehrsraum gibt es nicht viel Spielraum”, erklät Rene Weidemann. Seine Kollegen bestätigen ihm, dass ein Betonschutzplanke in Baustellen nicht leicht zu durchbrechen ist: “Da gehört einiges an Geschwindigkeit dazu.”

Viele Verkehrsteilnehmer standen aufgrund der Sperre über mehrere Stunden im Stau. „Wir stehen seit vier Stunden hier bei völliger Dunkelheit. Wir bekommen langsam Hunger, müssen vielleicht aufs Klo und erhalten einfach keinerlei Informationen. Das ist einfach nur frustrierend“, beklagt sich einer. Die Polizei öffnete schließlich die Betonwand der Baustelle und leitete den Verkehr so um.

TV / Zeitungsartikel

Tödlicher Unfall auf Allee bei Sonnenuntergang.

L14 Meyenburg (Prignitz) – Ein PKW-Fahrer im Alter zwischen 40 und 50 Jahren kam aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte mit hoher Geschwindigkeit frontal gegen einen massiven Straßenbaum. Hierbei war der Aufprall so heftig, dass das Fahrzeug sich frontal um den Baum wickelte.Der Fahrzeugführer wurde so schwer verletzt, dass jede Hilfe zu spät kam, er verstarb noch an der Unfallstelle. Ein Ersthelfer kam mit seinem Pkw aus Richtung Meyenburg an der Unfallstelle vorbei und entdeckte das völlig zerstörte wrack.

Ein Pkw-Fahrer geriet am Freitagabend auf der Landesstraße 14 zwischen Meyenburg und Krempendorf von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Er erlag seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Der Ersthelfer versuchte vergeblich, die Person aus dem Fahrzeug zu befreien, was jedoch nicht gelang und Informierte umgehend die Rettungskräfte. Die Feuerwehr aus Meyenburg musste den eingeklemmten Fahrer aus seinem völlig zerstörten PKW mit schweren technischen Geräten bergen. Die durch die Polizei hinzugerufene Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf und beschlagnahmte das Fahrzeug. Gegen circa 20:30 Uhr wurde der Leichnam durch ein Bestattungsunternehmen abtransportiert.
Da das Fahrzeug so stark um den Baum gewickelt war, musste die Feuerwehr das Fahrzeug aus dem Baum herausziehen.
Das völlig zerstörte Fahrzeug wurde durch den Abschleppdienst mit einem Kran aufgenommen und abtransportiert.
Die Aufräumarbeiten dauerten bis circa 21:00 Uhr an.

Ein Pkw-Fahrer geriet am Freitagabend auf der Landesstraße 14 zwischen Meyenburg und Krempendorf von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Er erlag seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle.
Ein Pkw-Fahrer geriet am Freitagabend auf der Landesstraße 14 zwischen Meyenburg und Krempendorf von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Er erlag seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Die Feuerwehr weißt eindringlich darauf hin, sich den Witterungsverhältnissen anzupassen sowie die Geschwindigkeit einzuhalten. Licht, Laub und Feuchtigkeit sind eine gefährliche Mischung besonders in der Dämmerungszeit.

19 Jähriger Tödlich mit Motorrad verunglückt.

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© Christian Guttmann

Lellichow – Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es heute gegen 12.40 Uhr auf der Landesstraße 14 zwischen Lellichow und Karnzow. Ein 19-jähriger Motorradfahrer aus Mecklenburg-Vorpommern kam aus noch ungeklärter Ursache auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Das Motorrad und der Baum fingen Feuer, welches von der Freiwilligen Feuerwehr gelöscht wurde. Der junge Fahrer wurde vor Ort sofort durch Ersthelfer reanimiert, verstarb aber aufgrund der schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Ein Unfallgutachter wurde durch Staatsanwaltschaft angefordert. Ein Seelsorger kam zum Einsatz.

©Christian Guttmann (OPR-Report)