Unfall

Tödlicher Unfall bei Langen: 81-jähriger Porsche SUV Fahrer

Fahrer prallt mit Pkw gegen massiven Baum und stirbt

Langen/Wustrau. Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am heutigen Samstagnachmittag gegen 15:10 Uhr auf der L164 nahe der Ortschaft Langen.

Ein 81-jähriger Fahrer eines Porsche SUV (Sportwagen) kam aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrerseite gegen einen massiven Baum.

Der Aufprall war so gewaltig, dass der Wagen erst rund 30 Meter entfernt auf einem Acker zum Stillstand kam. Der Fahrer überlebte diesen Unfall nicht, er stab noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen.

Im Einsatz war die Feuerwehr aus Wustrau-Langen-Alt Friesack und die Feuerwehr Fehrbellin.

Die Feuerwehr hatte die schwere Aufgabe, die Person mit schwerem Gerät aus dem völlig zerstörten Pkw zu bergen.
Das Fahrzeug wurde durch ein Abschleppdienst geborgen.

Die Unfallstelle L 164 blieb bis zum Ende der Bergungsarbeiten gesperrt. Die Kriminalpolizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen.

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©Christian Guttmann

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TV Beiträge

Motorradunfall im Morgengrauen.

Heute Morgen gegen 7 Uhr kam es in Alt Ruppin höhe des Aldis zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem PKW.
Die Pkw Fahrerin fuhr von Ihrem Grundstück auf die Wulkower Chaussee (B167), der Motorradfahrer musste so Stark abbremsen, dass das Motorrad ins Rutschen kam und in das Heck des Fahrzeugs fuhr.
Der Motorradfahrer wurde hierbei verletzt und von dem Rettungsdienst versorgt und in die Klinik gebracht.
Die Straße musste aufgrund auslaufender Betriebsstoffe gereinigt werden.
Die Sperrung der Straße dauerte ca. 90 Minuten.

Absturz im Havelland: Kleinflugzeug stürzt kurz nach dem Start nahe Flugplatz aus etwa 100 Metern Höhe auf Feld

Ein Toter und ein SchwerverletzterUrsache noch unklar – Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort – Rettungshubschrauber im Einsatz

Datum: Donnerstag, 17. September 2020, ca. 10:30 Uhr
Ort: Paulinenaue, Landkreis Havelland, Brandenburg

Nahe Paulinenaue im Havelland ist gestern ein Kleinflugzeug abgestürzt. Das Unglück ereignete sich kurz nach dem Start, das Flugzeug flog nur wenige hundert Meter und stürzte dann aus einer Höhe von etwa 100 Metern in ein Feld. Beide Insassen wurden in dem Wrack eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.

Für einen der Männer an Bord kam jede Hilfe zu spät, der zweite wurde schwer verletzt und musste mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Die Absturzursache ist noch unklar.
Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.

Schwerer LKW Unfall auf der A 111 LKW fuhr auf Schilderwagen 2 Verletzte

Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei LKWs kam es auf der A111 kurz hinter der Raststätte Stolpe.

Ein LKW aus dem Landkreis Teltow-Fläming fuhr auf ein Streufahrzeug, welches als Schilderwagen fungierte. Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt und in die nahe liegenden Kliniken geDie Anfahrt der Einsatzkräfte wurde durch einen nicht gebildete Rettungsgasse erschwert.fahren.

Die Wucht des Aufpralls war so stark dass der Schilderwagen sich einmal komplett um die eigene Achse drehte.

Das Führerhaus des auffahrenden LKWs wurde hierbei so stark zerstört, dass die Rettungskräfte bei Eintreffen von dem Schlimmsten ausgegangen sind.

Die Anfahrt der Einsatzkräfte wurde durch eine nicht gebildete Rettungsgasse erschwert.

Die Polizei musste mit Lautsprecher-ansagen “Bilden Sie eine Rettungsgasse” die ersten 500 Meter sich Platz machen.

Die Fahrbahn in Richtung Berlin wurde für mehrere Stunden voll gesperrt.

A11 In den Gegenverkehr geflogen Tödlicher Unfall.

Fürchterlicher Unfall am späten Samstagabend auf der A11. Ein mit zwei Personen besetzter Renault war im Baustellenbereich bei Joachimsthal nach Polizeiangaben mit vermutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, als dessen Fahrer aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Der Wagen durchbrach die mobile Betonschutzplanke und kollidierte auf der Gegenfahrbahn mit einem entgegenkommenden BMW, der mit zwei Frauen besetzt war. Dadurch hob der Renault ab und überschlug sich mehrfach, ehe er auf dem Dach liegen blieb.

Die alarmierten Rettungskräfte konnten für die beiden Insassen des Renaults, ein 37-jähriger Mann und eine 39 Jahre alte Frau, nichts mehr tun. Sie starben noch im Wrack und mussten durch die Feuerwehr später geborgen werden. Die Frauen (54,24) im BMW zogen sich leichte Verletzungen zu und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die A11 blieb über acht Stunden voll gesperrt. Die Polizei appelliert an Verkehrsteilnehmer, gerade im Baustellenbereich langsam zu fahren. “Bei einem solch eingeschränkten Verkehrsraum gibt es nicht viel Spielraum”, erklät Rene Weidemann. Seine Kollegen bestätigen ihm, dass ein Betonschutzplanke in Baustellen nicht leicht zu durchbrechen ist: “Da gehört einiges an Geschwindigkeit dazu.”

Viele Verkehrsteilnehmer standen aufgrund der Sperre über mehrere Stunden im Stau. „Wir stehen seit vier Stunden hier bei völliger Dunkelheit. Wir bekommen langsam Hunger, müssen vielleicht aufs Klo und erhalten einfach keinerlei Informationen. Das ist einfach nur frustrierend“, beklagt sich einer. Die Polizei öffnete schließlich die Betonwand der Baustelle und leitete den Verkehr so um.

TV / Zeitungsartikel

Tödlicher Unfall auf Allee bei Sonnenuntergang.

L14 Meyenburg (Prignitz) – Ein PKW-Fahrer im Alter zwischen 40 und 50 Jahren kam aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte mit hoher Geschwindigkeit frontal gegen einen massiven Straßenbaum. Hierbei war der Aufprall so heftig, dass das Fahrzeug sich frontal um den Baum wickelte.Der Fahrzeugführer wurde so schwer verletzt, dass jede Hilfe zu spät kam, er verstarb noch an der Unfallstelle. Ein Ersthelfer kam mit seinem Pkw aus Richtung Meyenburg an der Unfallstelle vorbei und entdeckte das völlig zerstörte wrack.

Ein Pkw-Fahrer geriet am Freitagabend auf der Landesstraße 14 zwischen Meyenburg und Krempendorf von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Er erlag seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Der Ersthelfer versuchte vergeblich, die Person aus dem Fahrzeug zu befreien, was jedoch nicht gelang und Informierte umgehend die Rettungskräfte. Die Feuerwehr aus Meyenburg musste den eingeklemmten Fahrer aus seinem völlig zerstörten PKW mit schweren technischen Geräten bergen. Die durch die Polizei hinzugerufene Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf und beschlagnahmte das Fahrzeug. Gegen circa 20:30 Uhr wurde der Leichnam durch ein Bestattungsunternehmen abtransportiert.
Da das Fahrzeug so stark um den Baum gewickelt war, musste die Feuerwehr das Fahrzeug aus dem Baum herausziehen.
Das völlig zerstörte Fahrzeug wurde durch den Abschleppdienst mit einem Kran aufgenommen und abtransportiert.
Die Aufräumarbeiten dauerten bis circa 21:00 Uhr an.

Ein Pkw-Fahrer geriet am Freitagabend auf der Landesstraße 14 zwischen Meyenburg und Krempendorf von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Er erlag seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle.
Ein Pkw-Fahrer geriet am Freitagabend auf der Landesstraße 14 zwischen Meyenburg und Krempendorf von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Er erlag seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Die Feuerwehr weißt eindringlich darauf hin, sich den Witterungsverhältnissen anzupassen sowie die Geschwindigkeit einzuhalten. Licht, Laub und Feuchtigkeit sind eine gefährliche Mischung besonders in der Dämmerungszeit.

Unfall auf der B5: PKW Kollidiert mit Traktor und Überschlägt sich.

Segeletz (Wusterhausen/Dosse)
Bei einem Unfall auf der B5 bei Segeletz ist ein PKW Peugeot mit einem Traktor kollidiert und hat sich dabei überschlagen. Die Insassen wurden teils schwer verletzt.
Nach Erstinformationen wollte der Peugeot kommend aus Segeletz vermutlich den vorausfahrenden Traktor überholen und ist dabei mit dem linken Vorderrad des Traktors kollidiert.

Durch den Aufprall kam der Wagen ins Schleudern, überschlug sich und blieb schließlich an einem Baum auf dem Dach liegen.
Eine Person des Fahrzeugs konnte von Ersthelfern geborgen werden,
die zweite Person musste von den alarmierten Rettungskräften aus dem Wrack befreit werden.
Da kein Rettungsdienst vor Ort war, musste die Feuerwehr Friesack selbst die Versorgung der Unfallopfer übernehmen. 
Schließlich wurden die Verletzten von zwei Notärzten versorgt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus abtransportiert.
Sie B5 musste zirka für 2 Stunden gesperrt werden.

Hier das Video

Dumm-Dreiste Diebe sorgen für großen Umweltschaden: Unbekannte stehlen Anhänger mit 3000 Liter Diesel und verunfallen wenig später.

Dumm-Dreiste Diebe sorgen für großen Umweltschaden:
Unbekannte stehlen Anhänger mit 3000 Liter Diesel und verunfallen wenig später – Diebe fliehen mit Pkw und lassen leckgeschlagenen Dieselbehälter im Graben zurück – Feuerwehr-Großeinsatz

Einsatzkräfte müssen Diesel aus den drei beschädigten IBC-Behältern abpumpen – Spezialfirma muss Unfallstelle säubern und so größeren Umweltschaden verhindern – keine Spur von den Tätern und ihrem Fahrzeug

Datum: Samstag, 29. August 2020, 14:30 Uhr

Ort: B103 bei Kyritz, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg

Was zunächst für die Einsatzkräfte nach einem normalen Verkehrsunfall aussah, stellte sich schnell als das Werk dumm-dreister Diebe dar. Gegen 14:30 Uhr waren die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Kyritz auf die B103 Richtung Gantikow gerufen worden. Vor Ort fanden sie einen im Graben liegenden Anhänger und drei leckgeschlagene Ein-Kubikmeter-IBC-Behälter mit Dieselkraftstoff oder Heizöl vor. Von dem Zugfahrzeug, das den Anhänger offenbar verloren hatte, fehlte allerdings jede Spur.

Schnell stellte die Polizei fest, dass der Anhänger samt der drei Kraftstoffbehälter gestohlen wurde. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und versuchte einen noch größeren Umweltschaden zu verhindern.
Die Kameraden pumpten daher den Kraftstoff aus den Behältern in schnell besorge Ersatzbehälter um, Dazu musste die Bundesstraße gesperrt werden.

Wie groß der Schaden im Erdreich genau ist, muss das örtliche Umweltamt feststellen. Die Fahndung nach den Dieben läuft.

Tödlicher Unfall auf der L16

In Kremmen/ Orion fuhr ein PKW gegen einen Baum und ging sofort in Flammen auf. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät.
Gegen 18.40 Uhr kam es nahe Kremmen an der  Ortsverbindung L16 in Richtung Linum zu einem schrecklichen Unfall. Ein PKW kam von der Fahrbahn ab. Anschließend knallte der Wagen mit enormer Wucht frontal gegen einen Baum. Der Wagen fing sofort Feuer, der Fahrer wurde eingeklemmt, konnte den Flammen nicht mehr entkommen. Unbeteiligte Zeugen sahen das Drama mit an, standen anschließend unter Schock.


©OPR Report / Christian Guttmann


#Brandenburgs gefährliche AlleenPkw kommt von #Landstraße ab und kracht gegen Baum – Fahrzeug fängt sofort Feuer – schwer eingeklemmter Fahrer verbrennt in den Trümmern seines PkwDatum: Donnerstag, 27. August 2020, 19 UhrOrt: #L162 bei #Kremmen, Landkreis Oberhavel, BrandenburgDramatischer #Unfall auf der L162 zwischen Kremmen und Linum am #Donnerstagabend. Gegen 19 Uhr kommt ein Pkw auf gerader Strecke ohne #Fremdeinwirkung von der Fahrbahn ab und prallt gegen einen Baum. Das Wrack geht unmittelbar nach dem Crash in #Flammen auf, für die Person am Steuer gibt es keine #Rettung mehr. Sie verbrennt in den #Trümmern ihres Fahrzeugs. Die Feuerwehr kann nach dem Löschen des Pkw nur noch die verbrannten Überreste bergen. Für die Einsatzkräfte eine belastende Aufgabe: „Wir haben noch während des Einsatzes für die Betreuung der #Einsatzkräfte gesorgt“, berichtet Einsatzleiter Oliver Fritz. Leider gäbe es solche Unfälle in Brandenburg immer wieder: „Die Brandenburger Alleen sind schön aber auch gefährlich“, weiß der erfahrene #Feuerwehrmann zu berichten, „Die schmalen Straßen haben kaum Leitplanken und so kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen!“. Die Gründe dafür, so vermutet der #Brandschützer, seien oft nicht Einhaltung der Geschwindigkeitsvorgaben und Unachtsamkeit. Warum es in diesem Fall zu dem folgenschweren Unfall kam, ermittelt nun die #Kriminalpolizei.



“OPR Report berichtet in der Regel nicht über Suizid, um keinen Anreiz für Nachahmung zu geben außer, Suizide erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit.

Wenn Sie oder eine Ihnen nahestehende Person von Depressionen betroffen sind, kontaktieren Sie bitte die Telefon-Seelsorge:

Tel.: 0800 111 0 111

19 Jähriger Tödlich mit Motorrad verunglückt.

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© Christian Guttmann

Lellichow – Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es heute gegen 12.40 Uhr auf der Landesstraße 14 zwischen Lellichow und Karnzow. Ein 19-jähriger Motorradfahrer aus Mecklenburg-Vorpommern kam aus noch ungeklärter Ursache auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Das Motorrad und der Baum fingen Feuer, welches von der Freiwilligen Feuerwehr gelöscht wurde. Der junge Fahrer wurde vor Ort sofort durch Ersthelfer reanimiert, verstarb aber aufgrund der schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Ein Unfallgutachter wurde durch Staatsanwaltschaft angefordert. Ein Seelsorger kam zum Einsatz.

©Christian Guttmann (OPR-Report)