• 5. Dezember 2021 23:38
img 8836


Neuruppin
 – Eine Stahlbaufirma ließ einem Kunden für erbrachte Leistungen eine Rechnung in Höhe von 94.000 Euro zukommen. Der Kunde bezahlte diese und die Angelegenheit schien erledigt. Am 27.09.2021 erhielt der Kunde die Rechnung erneut, nun jedoch mit dem Vermerk, dass sich die Kontodaten der Stahlbaufirma geändert hätten und er den Rechnungsbetrag in Höhe von 94.000 Euro abermals überweisen sollte. Der Kunde wurde stutzig und erkundigte sich bei der Baufirma bezüglich der Kontodaten. Diese gab an, keine zweite Rechnung erstellt zu haben. Der Schwindel flog auf, ein Schaden entstand dementsprechend nicht.

Titelbild:Symbolbild