Feuerwehr

Motorradunfall im Morgengrauen.

Heute Morgen gegen 7 Uhr kam es in Alt Ruppin höhe des Aldis zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem PKW.
Die Pkw Fahrerin fuhr von Ihrem Grundstück auf die Wulkower Chaussee (B167), der Motorradfahrer musste so Stark abbremsen, dass das Motorrad ins Rutschen kam und in das Heck des Fahrzeugs fuhr.
Der Motorradfahrer wurde hierbei verletzt und von dem Rettungsdienst versorgt und in die Klinik gebracht.
Die Straße musste aufgrund auslaufender Betriebsstoffe gereinigt werden.
Die Sperrung der Straße dauerte ca. 90 Minuten.

7500 qm Möhrenfeld in Flammen

Am Abend des 11.11.2020 kam es gegen 20:00 Uhr bei Herzsprung zu einem größerem Flächenbrand.

Durch Feldarbeiten geriet bei dem Abdecken eines Möhrenfeldes mit Stroh durch eine Arbeitsmaschine ein Feld auf ca. 7500 qm in Brand. Nach ersten Kenntnissen soll der Brand durch Funken entstanden sein. Die Ortschaften wurden in dichtem Rauch gehüllt, eine Warnung an die Anwohner wurde nicht herausgegeben.

Die Feuerwehren aus Heiligengrabe, Wittstock, Königsberg, Glienicke, Fretzdorf sowie Rossow kamen zum Einsatz und löschten den Brand.

Die Feuerwehr wurde hierbei durch die Feldarbeiter beim Löschen unterstützt. Gegen ca. 22:30 Uhr war das Feuer gelöscht und die Feuerwehren rückten wieder ein. Verletzt wurde niemand, wie hoch der Sachschaden ist, kann derzeit nicht gesagt werden.


Wohnungsbrand nicht durch Elektrik ausgelöst Neuruppin.

Bei dem Brand wurden 2 Personen Verletzt und ein Feuerwehrmann erlitt Kreislaufprobleme.

Neuruppin – Nach dem Feuer in einer Wohnung in der Wulffenstraße
(Wir berichteten) haben Kriminaltechniker nach Auswertung der Spuren eine Störung der Elektrik als Brandursache ausgeschlossen.
Stattdessen wird aktuell von einem unsachgemäßen Umgang mit offenem Feuer oder nachglimmenden Stoffen ausgegangen.

Es stand am 06.11.2020 eine Wohnung in der zweiten Etage eines Mehrfamilienhauses in Vollbrand. Dichter Qualm drang aus den Fenstern.

Eine Rauchwolke hat sich wie Nebel über die Straße gelegt. Die Anwohner haben den Bewohner der betroffenen Wohnung heraus geholt und aus dem Gebäude gebracht. Es hatten sich bei diesem Brand 2 Personen verletzt und ein Feuerwehrmann erlitt Kreislaufprobleme.

Die Firma Fliptec Neuruppin hatte als Dank ein Video erstellt.
Sie können sich das Video hier ansehen.

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Neuruppin: Verheerender Wohnungsbrand.

Auf Grund des Wohnungsbrand in Neuruppin ist das komplette Haus auf weiteres nicht mehr bewohnbar. 2 Verletzte Personen sowie ein Feuerwehrmann, dieser erlitt Kreislaufprobleme.

In der Neuruppiner Wulffenstraße kam es am Freitagnachmittag gegen 14:30 zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand. Über der Stadt war eine große Rauchentwicklung wahrzunehmen. Als die Feuerwehr aus Neuruppin eintraf, hatte sich die Lage bestätigt.

Es stand eine Wohnung in der zweiten Etage eines Mehrfamilienhauses in Vollbrand. Dichter Qualm drang aus den Fenstern.
Die Wulffenstraße war rund um das Einsatzgebiet gesperrt.
Eine Rauchwolke hat sich wie Nebel über die Straße gelegt. Die Anwohner haben den Bewohner der betroffenen Wohnung heraus geholt und aus dem Gebäude gebracht. Ein Nachbar, der ehrenamtlich im Katastrophenschutz tätig ist und blickig war, hatte bereits eine Evakuierung im Gebäude eingeleitet, sodass die Feuerwehr beim Eintreffen keine Bewohner im Gebäude vorgefunden hatte. Eine Katze wurde ebenfalls aus einer benachbarten Wohnung durch die Feuerwehr gerettet und an den Besitzer übergeben. Es hatten sich bei diesem Brand 2 Personen verletzt.

Ein Bewohner des Hauses wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung mit dem Rettungswagen in die Ruppiner Kliniken gebracht.
Der Feuerwehrmann wurde wegen einer Kreislaufüberlastung vor Ort behandelt.
Ein Großaufgebot der Feuerwehr und Rettungskräfte war vor Ort. Keiner der Mieter konnte am Freitag zurück in seine Wohnung.
Das gesamte Haus ist vorerst unbewohnbar, sagte Einsatzleiter André Lehmann. Im Einsatz war die Feuerwehr aus Neuruppin, Bechlin und Treskow, mehrere Rettungswagen sowie der Notarzt.

Die Ermittler der Polizei haben sofort begonnen, nach der Ursache für den Brand zu suchen.

Nach schwerem Unfall aus dem Staub gemacht.

Insassen von PKW entfernen sich nach Verkehrsunfall von Unfallwrack Polizei stellt Alkoholflaschen im Fahrzeug sicher – Rettungskräfte führen großangelegte Personensuche durch
Warum es zu dem Unfall kam, ist noch ungeklärt.

Montag, 26. Oktober 2020, 21:30 Uhr
Ort: Darritz, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg

Mit Taschenlampen und Wärmebildkamera auf großangelegte Suche nach Unfallopfern.
Auf der Ortsverbindung zwischen Darritz und Wahlendorf kam es am Montagabend gegen 21 Uhr bei einsetzendem Nebel zu einem schweren Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein Fahrzeug mit zwei Insassen von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass der Baum gespalten wurde, zu Boden fiel und das Unfallfahrzeug erst auf den Wurzeln zum Stehen kam. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr am Unfallort eintrafen, fehlte von den Insassen des Unfallfahrzeugs jede Spur. Die Einsatzkräfte suchten das Umfeld weiträumig ab. Bei der Durchsuchung des Unfallfahrzeuges, stellten die Beamten der Polizei mehrere Flaschen alkoholischer Getränke fest.
Ob der Fahrzeugführer betrunken hinterm Steuer saß, war zu dem Zeitpunkt nur eine Vermutung. Zu Fuß weiteten die Einsatzkräfte der Feuerwehr derweil die Suchmaßnahmen aus. Sie liefen bis in die Ortschaft Wahlendorf und überprüften auch ein angrenzendes Waldgebiet. Die Feuerwehr formierte sich zu einer Menschenkette, um das Waldgebiet gründlich und sorgfältig zu durchsuchen. Doch auch eine hinzugezogene Rettungshundestaffel aus Berlin, die das Gebiet mit mehreren Hunden durchsuchte, blieb ohne Erfolg.
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Kriminalpolizei jagt jetzt Brandstifter in Neuruppin

Treibt ein Feuerteufel in Neuruppin sein Unwesen?
Erneuter PKW-Brand mitten im Wohngebiet – Fahrzeug lichterloh in Vollbrand.
Mehrere Fahrzeugbrände in den letzten Wochen in Neuruppin – Anwohner haben Angst um ihr Eigentum

[sociallocker id=”1253″] Erst vor zwei Tagen wurde der PKW des Bürgermeisters bei einem Brandanschlag angegriffen und in Brand gesetzt – Kriminalpolizei ermittelt zu einem flüchtigen Täter.
Treibt in Neuruppin ein Feuerteufel sein Unwesen? Erneut ist am späten Freitagabend ein PKW in Flammen aufgegangen.
Erst vor zwei Tagen wurde ein Brandanschlag auf den PKW des Bürgermeisters Jens-Peter Golde verübt, (wir berichteten).
Dabei wurde auch bekannt, dass es auch eine Morddrohung gegen den Politiker gibt.
“Man kennt solche Bilder aus Berlin: Immer wieder gehen in der Berlin Autos in Flammen auf, aber hier in Neuruppin?”
Nachdem der Brandanschlag auf Goldes Wagen am Dienstagabend durch das schnelle Eingreifen des Bürgermeisters relativ glimpflich abgelaufen ist, brannte nun ein VW inmitten eines Wohngebiets komplett aus.
Mitten in einem Wohngebiet ging gegen 23:30 Uhr erneut ein PKW in Flammen auf. Die Anwohner sind mittlerweile besorgt.
Als die Feuerwehr eintraf schlugen die Flammen schon meterhoch aus dem Motorraum und kurz darauf stand der PKW in Vollbrand.
Durch die Hitzeentwicklung wurde auch ein daneben geparktes Fahrzeug beschädigt.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Feuerwehr unter schwerem Atemschutz vorgehen. Der PKW brannte völlig aus.
Nun stellt sich die Frage, ob diese Brände zusammenhängen und vielleicht sogar von denselben Tätern verursacht wurden?
Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen

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Schuppen mit historischen Motorrädern in Altfriesack abgebrannt

Altfriesack – Zwei Schuppen von einer Größe 6x 10-12 Meter ist am Dienstagvormittag Raub der Flammen geworden. Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr mussten deshalb gegen 12:00 Uhr in der Straße Zur Zugbrücke anrücken. Bereits auf der Anfahrt konnte man schon sehen, dass der Schuppen brannte. Eine Rauchwolke war, am Himmel zusehen. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr eintrafen, standen die Schuppen bereits in Vollbrand und konnten nicht mehr gerettet werden. In dem ersten Schuppen befanden sich 2 wertvolle Motorräder und im zweiten Pkws und Gasflaschen. Die historischen Motorräder konnten leider nicht mehr gerettet werden. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung vor und löschten die Schuppen. Wie es zu dem Brand kam, ermittelt nun die Polizei. Im Einsatz waren die Feuerwehreinheiten Wustrau Altfriesack Langen, Freiwillige Feuerwehr Fehrbellin und die Freiwillige Feuerwehr Neuruppin.

Absturz im Havelland: Kleinflugzeug stürzt kurz nach dem Start nahe Flugplatz aus etwa 100 Metern Höhe auf Feld

Ein Toter und ein SchwerverletzterUrsache noch unklar – Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort – Rettungshubschrauber im Einsatz

Datum: Donnerstag, 17. September 2020, ca. 10:30 Uhr
Ort: Paulinenaue, Landkreis Havelland, Brandenburg

Nahe Paulinenaue im Havelland ist gestern ein Kleinflugzeug abgestürzt. Das Unglück ereignete sich kurz nach dem Start, das Flugzeug flog nur wenige hundert Meter und stürzte dann aus einer Höhe von etwa 100 Metern in ein Feld. Beide Insassen wurden in dem Wrack eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.

Für einen der Männer an Bord kam jede Hilfe zu spät, der zweite wurde schwer verletzt und musste mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Die Absturzursache ist noch unklar.
Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.

A11 In den Gegenverkehr geflogen Tödlicher Unfall.

Fürchterlicher Unfall am späten Samstagabend auf der A11. Ein mit zwei Personen besetzter Renault war im Baustellenbereich bei Joachimsthal nach Polizeiangaben mit vermutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, als dessen Fahrer aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Der Wagen durchbrach die mobile Betonschutzplanke und kollidierte auf der Gegenfahrbahn mit einem entgegenkommenden BMW, der mit zwei Frauen besetzt war. Dadurch hob der Renault ab und überschlug sich mehrfach, ehe er auf dem Dach liegen blieb.

Die alarmierten Rettungskräfte konnten für die beiden Insassen des Renaults, ein 37-jähriger Mann und eine 39 Jahre alte Frau, nichts mehr tun. Sie starben noch im Wrack und mussten durch die Feuerwehr später geborgen werden. Die Frauen (54,24) im BMW zogen sich leichte Verletzungen zu und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die A11 blieb über acht Stunden voll gesperrt. Die Polizei appelliert an Verkehrsteilnehmer, gerade im Baustellenbereich langsam zu fahren. “Bei einem solch eingeschränkten Verkehrsraum gibt es nicht viel Spielraum”, erklät Rene Weidemann. Seine Kollegen bestätigen ihm, dass ein Betonschutzplanke in Baustellen nicht leicht zu durchbrechen ist: “Da gehört einiges an Geschwindigkeit dazu.”

Viele Verkehrsteilnehmer standen aufgrund der Sperre über mehrere Stunden im Stau. „Wir stehen seit vier Stunden hier bei völliger Dunkelheit. Wir bekommen langsam Hunger, müssen vielleicht aufs Klo und erhalten einfach keinerlei Informationen. Das ist einfach nur frustrierend“, beklagt sich einer. Die Polizei öffnete schließlich die Betonwand der Baustelle und leitete den Verkehr so um.

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