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Gemeinsame Kontrollen von Ordnungsämtern und Polizei im ÖPNV

Der Landkreis hat am gestrigen Tage in einer gemeinsamen Aktion überprüft, ob die nach der Eindämmungsverordnung vorgeschriebene Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Öffentlichen Personennahverkehr eingehalten wird. 

Sechs Mitarbeiter der Kreisverwaltung, die durch Polizeibeamte der Inspektion und durch Ordnungsamtsmitarbeiter aus Neuruppin und Kyritz unterstützt wurden, haben in der Zeit von 08.00 bis 14.00 Uhr sowohl Fahrgäste in den Bussen als auch an Wartebereichen und Haltestellen kontrolliert. Die Kontrollen bezogen sich auf die Stadtlinien in Neuruppin zwischen der Pfarrkirche und Treskow bzw. zwischen dem Rheinsberger Tor und Alt Ruppin sowie auf die Buslinie zwischen dem Bürgerpark Kyritz und Metzelthin.

Im Ergebnis der Kontrollen konnte festgestellt werden, dass sich die Fahrgäste überwiegend an die geltenden Bestimmungen gehalten haben. Während in den Bussen nahezu jeder eine Maske freiwillig getragen hat, wussten allerdings einige Schülerinnen und Schüler nicht, dass auch in den Wartebereichen eine Maske zu tragen ist. Nach einer entsprechenden Aufforderung haben diese Personen die Maske aufgesetzt. Bußgelder mussten daher nicht verhängt werden.

Im öffentlichen Personennahverkehr, also in Bussen, Bahnen und Taxis, aber auch an Haltestellen und Wartebereichen, ist das Tagen der einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend, da diese – neben dem Mindestabstand von 1,50 Meter – einen sinnvollen Schutz vor einer Übertragung des Coronavirus darstellt. Natürlich nur dann, wenn auch wirklich Mund und Nase bedeckt sind. Verstöße gegen die Tragepflicht können mit Bußgeldern zwischen 50 und 250 Euro geahndet werden.

7500 qm Möhrenfeld in Flammen

Am Abend des 11.11.2020 kam es gegen 20:00 Uhr bei Herzsprung zu einem größerem Flächenbrand.

Durch Feldarbeiten geriet bei dem Abdecken eines Möhrenfeldes mit Stroh durch eine Arbeitsmaschine ein Feld auf ca. 7500 qm in Brand. Nach ersten Kenntnissen soll der Brand durch Funken entstanden sein. Die Ortschaften wurden in dichtem Rauch gehüllt, eine Warnung an die Anwohner wurde nicht herausgegeben.

Die Feuerwehren aus Heiligengrabe, Wittstock, Königsberg, Glienicke, Fretzdorf sowie Rossow kamen zum Einsatz und löschten den Brand.

Die Feuerwehr wurde hierbei durch die Feldarbeiter beim Löschen unterstützt. Gegen ca. 22:30 Uhr war das Feuer gelöscht und die Feuerwehren rückten wieder ein. Verletzt wurde niemand, wie hoch der Sachschaden ist, kann derzeit nicht gesagt werden.


Keine neuen Infektionen in OPR.

Stand 09. November 2020 liegen dem Gesundheitsamt erstmals seit Tagen keine neuen positiven Testergebnisse in Bezug auf eine Infektion mit dem Sars-CoV-2 Virus vor.

Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin sind insgesamt 346 Personen positiv auf das Sars-CoV-2 Virus getestet worden. Davon sind 203 Personen mittlerweile genesen und bei 143 Personen ist die Infektion noch aktiv. Sechs Personen befinden sich in stationärer Behandlung, davon sind drei auf der Normalstation, eine Person befindet sich auf der ITS und eine weitere Person wird auf der Intensivstation beatmet.

Die aktuellen Zahlen mit Zuordnung zu den Gemeinden des Landkreises Ostprignitz- Ruppin finden Sie auf dem Dashboard des Landkreises Ostprignitz-Ruppin, das auf der Startseite der Coronasonderseiten des Landkreises verlinkt ist.

Crash-Rettung nach Überschlag

Rettungshubschrauber bringt die Patientin wenig später in ein Krankenhaus – Zustand kritisch – Ursache unklar

Schwerer Verkehrsunfall bei Metzelthin in Brandenburg am Dienstagnachmittag: Eine hochschwangere Frau kam aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit ihrem Pkw, der daraufhin auf dem angrenzenden Acker zum Stehen kam.
Angesichts des kritischen Zustandes der werdenden Mutter musste die Feuerwehr die Frau mittels einer sogenannten Sofortrettung aus dem Wrack befreien, da für eine schonende, aber wesentlich langsamere Befreiung nach Einschätzung des Notarztes keine Zeit war.
Ein Rettungshubschrauber flog die schwer verletzte Frau anschließend in ein Krankenhaus.

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Landkreis verurteilt mutmaßlichen Brandanschlag auf das Schärfste!

Jetzt meldet sich der Landkreis zum vermutlichen Brandanschlag zu Wort.

Der Vizelandrat von Ostprignitz-Ruppin, Werner Nüse, hat sich am 21.10.2020 vor der Presse zu dem mutmaßlichen Brandanschlag auf das Auto des Neuruppiner Bürgermeisters Jens-Peter Golde geäußert und die Tat aufs Schärfste verurteilt:

“Eine solche Brandstiftung ist rücksichtslos, feige und verabscheuungswürdig. Es ist ein großes Glück, dass keine Menschen zu Schaden gekommen sind. Es bleibt nur zu hoffen, dass der oder die Täter schnell ermittelt werden können.”

Schuppen mit historischen Motorrädern in Altfriesack abgebrannt

Altfriesack – Zwei Schuppen von einer Größe 6x 10-12 Meter ist am Dienstagvormittag Raub der Flammen geworden. Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr mussten deshalb gegen 12:00 Uhr in der Straße Zur Zugbrücke anrücken. Bereits auf der Anfahrt konnte man schon sehen, dass der Schuppen brannte. Eine Rauchwolke war, am Himmel zusehen. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr eintrafen, standen die Schuppen bereits in Vollbrand und konnten nicht mehr gerettet werden. In dem ersten Schuppen befanden sich 2 wertvolle Motorräder und im zweiten Pkws und Gasflaschen. Die historischen Motorräder konnten leider nicht mehr gerettet werden. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung vor und löschten die Schuppen. Wie es zu dem Brand kam, ermittelt nun die Polizei. Im Einsatz waren die Feuerwehreinheiten Wustrau Altfriesack Langen, Freiwillige Feuerwehr Fehrbellin und die Freiwillige Feuerwehr Neuruppin.