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Rettungsdienst/Polizei/Feuerwehr/ 18.09.2023 / NB

Serie von Verkehrsunfällen auf der A24 geht weiter: Wird die Autobahn 24 ein Unfallschwerpunkt?

A24(Oberhavel). In den vergangenen Tagen kam es auf der Bundesautobahn 24 zwischen den Anschlussstellen Neuruppin-Süd und Kremmen zu mehreren Verkehrsunfällen. Wird die A24 zum Unfallschwerpunkt? Mit Stundelangen staus musste in den letzten Tagen gerechnet werden. 

Am Montagvormittag kam es auf der Autobahn zwischen den Anschlussstellen Fehrbellin und Kremmen in Fahrtrichtung Berlin zu mehreren Verkehrsunfällen. Kurz vor der Auffahrt Kremmen hat ein PKW-Fahrer beim Spurenwechsel nicht auf den nachkommenden Verkehr geachtet und dieser kollidierte dann mit dem Fahrzeug. Unmittelbar nach dem ersten Unfall kam es zu einem weiteren Zusammenstoß im Stau, als ein Fahrer offenbar seine Geschwindigkeit nicht anpasste und auf den vor ihm fahrenden PKW auffuhr. Hierbei wurde eine MANV-Lage ausgelöst (Massenanfall an Verletzten).

Ein weiterer Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag (15.09.2023) gegen 16 Uhr, bei den es zu drei Unfällen in kurzer Zeit kam. An der Unfallstelle kam es aufgrund von hohem Verkehrsaufkommen zu einer Staubildung. Ein 45-jähriger Fahrzeugführer eines PKW Audi kollidierte offenbar aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit mit einem bereits stehenden PKW Opel, der von einem 50-Jährigen gefahren wurde und in Polen zugelassen war. In der weiteren Folge wurde der PKW-Opel auf den davorstehenden PKW BMW eines 68-Jährigen geschoben. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von Etwa 15.000 Euro.

Unmittelbar in der nähe des Unfalls kam es ebenfalls aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit zu einem Unfall. Aufgrund des vergangenen Unfalls staute sich der Verkehr weiter. Ein 57-Jähriger polnischer Fahrer eines PKW-Renault fuhr auf einer 36-Jährigen Hyundai Fahrerin auf. Dieser kam von der linken auf die rechte Fahrbahn ab. Sie Kollidierte mit einem Sattelkraftfahrzeug und schleuderte zurück auf den Linken Fahrsteifen.

In Folge fuhr er gegen einen PKW VW eines 41-Jährigen, dann gegen einen PKW-Mitsubishi eines 22-Jährigen und kollidierte in weitere Folge mit einem PKW-Porsche eines 55-Jährigen. Durch den Verkehrsunfall verletze sich die 36-Jährige schwer und die Fahrer des Mitsubishi und Porsche verletzten sich leicht. Der bislang unbekannt gebliebene Fahrer des Sattelzugs entfernte sich unerlaubt von der Einsatzstelle. Die Richtungsfahrbahn Berlin war für etwa 2 Stunden gesperrt, bevor der Verkehr über den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden konnte. Für Reinigungsarbeiten blieben der linke und der rechte Fahrstreifen für weitere 2,5 Stunden gesperrt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 300.000€.

Ein 48-Jähriger eines PKW MG erkannte den vorangegangenen Unfall zu spät und fuhr nahezu ungebremst auf den bereits stark beschädigten Porsche auf. Die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge mussten durch Abschleppdienste geborgen werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 10.000€.


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