Feuer

7500 qm Möhrenfeld in Flammen

Am Abend des 11.11.2020 kam es gegen 20:00 Uhr bei Herzsprung zu einem größerem Flächenbrand.

Durch Feldarbeiten geriet bei dem Abdecken eines Möhrenfeldes mit Stroh durch eine Arbeitsmaschine ein Feld auf ca. 7500 qm in Brand. Nach ersten Kenntnissen soll der Brand durch Funken entstanden sein. Die Ortschaften wurden in dichtem Rauch gehüllt, eine Warnung an die Anwohner wurde nicht herausgegeben.

Die Feuerwehren aus Heiligengrabe, Wittstock, Königsberg, Glienicke, Fretzdorf sowie Rossow kamen zum Einsatz und löschten den Brand.

Die Feuerwehr wurde hierbei durch die Feldarbeiter beim Löschen unterstützt. Gegen ca. 22:30 Uhr war das Feuer gelöscht und die Feuerwehren rückten wieder ein. Verletzt wurde niemand, wie hoch der Sachschaden ist, kann derzeit nicht gesagt werden.


Brand in Einfamilienhaus

Wittenberge – Einen Schaden von rund 10.000 Euro verursachte ein Feuer gestern gegen 22:10 Uhr in einem Einfamilienhaus in der Quitzowstraße.

Auslöser war nach erster Einschätzung ein stromführendes Kabel, welches aus einem Holzschuppen in das Haus geführt worden war, in Verbindung mit teilweise veralteten und selbst installierten Leitungen.

Der alleinlebende 81-jährige Bewohner des Hauses war offenbar durch den Brandgeruch geweckt worden und wurde nicht verletzt.
Er kommt zunächst bei Bekannten unter, da das Haus aufgrund der Stickoxid-Belastung als nicht bewohnbar eingeschätzt wurde.

Wohnungsbrand nicht durch Elektrik ausgelöst Neuruppin.

Bei dem Brand wurden 2 Personen Verletzt und ein Feuerwehrmann erlitt Kreislaufprobleme.

Neuruppin – Nach dem Feuer in einer Wohnung in der Wulffenstraße
(Wir berichteten) haben Kriminaltechniker nach Auswertung der Spuren eine Störung der Elektrik als Brandursache ausgeschlossen.
Stattdessen wird aktuell von einem unsachgemäßen Umgang mit offenem Feuer oder nachglimmenden Stoffen ausgegangen.

Es stand am 06.11.2020 eine Wohnung in der zweiten Etage eines Mehrfamilienhauses in Vollbrand. Dichter Qualm drang aus den Fenstern.

Eine Rauchwolke hat sich wie Nebel über die Straße gelegt. Die Anwohner haben den Bewohner der betroffenen Wohnung heraus geholt und aus dem Gebäude gebracht. Es hatten sich bei diesem Brand 2 Personen verletzt und ein Feuerwehrmann erlitt Kreislaufprobleme.

Die Firma Fliptec Neuruppin hatte als Dank ein Video erstellt.
Sie können sich das Video hier ansehen.

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Neuruppin: Verheerender Wohnungsbrand.

Auf Grund des Wohnungsbrand in Neuruppin ist das komplette Haus auf weiteres nicht mehr bewohnbar. 2 Verletzte Personen sowie ein Feuerwehrmann, dieser erlitt Kreislaufprobleme.

In der Neuruppiner Wulffenstraße kam es am Freitagnachmittag gegen 14:30 zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand. Über der Stadt war eine große Rauchentwicklung wahrzunehmen. Als die Feuerwehr aus Neuruppin eintraf, hatte sich die Lage bestätigt.

Es stand eine Wohnung in der zweiten Etage eines Mehrfamilienhauses in Vollbrand. Dichter Qualm drang aus den Fenstern.
Die Wulffenstraße war rund um das Einsatzgebiet gesperrt.
Eine Rauchwolke hat sich wie Nebel über die Straße gelegt. Die Anwohner haben den Bewohner der betroffenen Wohnung heraus geholt und aus dem Gebäude gebracht. Ein Nachbar, der ehrenamtlich im Katastrophenschutz tätig ist und blickig war, hatte bereits eine Evakuierung im Gebäude eingeleitet, sodass die Feuerwehr beim Eintreffen keine Bewohner im Gebäude vorgefunden hatte. Eine Katze wurde ebenfalls aus einer benachbarten Wohnung durch die Feuerwehr gerettet und an den Besitzer übergeben. Es hatten sich bei diesem Brand 2 Personen verletzt.

Ein Bewohner des Hauses wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung mit dem Rettungswagen in die Ruppiner Kliniken gebracht.
Der Feuerwehrmann wurde wegen einer Kreislaufüberlastung vor Ort behandelt.
Ein Großaufgebot der Feuerwehr und Rettungskräfte war vor Ort. Keiner der Mieter konnte am Freitag zurück in seine Wohnung.
Das gesamte Haus ist vorerst unbewohnbar, sagte Einsatzleiter André Lehmann. Im Einsatz war die Feuerwehr aus Neuruppin, Bechlin und Treskow, mehrere Rettungswagen sowie der Notarzt.

Die Ermittler der Polizei haben sofort begonnen, nach der Ursache für den Brand zu suchen.

Brandanschlag auf Bürgermeister Goldes PKW

Neuruppin. Am heutigen Abend verschaffte sich aus noch ungeklärter Ursache ein Unbekannter den Zugang auf das Grundstück des Bürgermeisters und zündete dessen Pkw gezielt an. Der Unbekannte platzierte das Stück Kohlenanzünder gezielt auf einen Reifen und steckte es an. Durch eine aufmerksame Nachbarin konnte Schlimmeres verhindert werden. Diese bemerkte den Brand gegen 19:30 Uhr und setzte den Notruf ab. Sie holte sich vor Ort Hilfe und Herr Golde reagierte sofort. Er selbst versuchte noch mit zwei Feuerlöschern seinen Dienstwagen zu Löschen. Dadurch konnten sich die Flammen nicht weiter ausbreiten. Die Feuerwehr nahm beim Eintreffen an der Einsatzstelle Restlöscharbeiten vor und klemmte zur Sicherheit die Batterie ab. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Herr Golde geht gezielt von einem Anschlag auf seinen Dienstwagen aus.

Der Bürgermeister Jens Peter Golde bedankte sich ausführlich für die schnelle Hilfe seiner Nachbarin und der Feuerwehr Neuruppin.

Giftige Explosion Asbestplatten explodieren Dachstuhlbrand in Zehdenick

Feuerwehr wird zu brennendem Baum gerufen und findet in Vollbrand stehendes Haus vor – Giftige Asbestplatten explodieren aufgrund der Hitze durchgehend – Einsatzkräfte haben aufgrund beengter Verhältnisse kaum Möglichkeit zu löschen – Polizei warnt Bevölkerung durch Lautsprecherdurchsagen vor Rauch

Mittwoch, 14. Oktober 2020, 0:00 Uhr
Ort: Zehdenick, Landkreis Oberhavel, Brandenburg

Eigentlich waren sie ausgerückt, um einen brennenden Baum zu löschen. Doch als sie am Einsatzort eintrafen, standen die Feuerwehrkräfte vor einem zweieinhalb-geschossigen Haus, dass auf einer Fläche von 300 Quadratmeter brannte. Und als wäre das noch nicht genug, hörten sie zudem durchgehend verdächtige Knallgeräusche.

Sofort wollten die Feuerwehrleute mit dem Löschen anfangen, doch dies gestaltete sich schwieriger als gedacht. „Wir haben hier einen sehr engen Aufstellort und kommen von der Rückseite nicht an das Feuer ran“, berichtet Einsatzleiter Daniel Perrott.

Mühsam gelingt es den Freiwilligen Wehrmännern und -frauen sich vorzukämpfen und mit dem Löschen zu beginnen. Doch dabei müssen sie mehr denn je aufpassen. „Das ist keine feine Sache“, stellt Perrot fest. Er meint die Asbestplatten, die auf dem Dach installiert sind und aufgrund der Hitze nach und nach explodieren. „Wir haben eine große Kontamination der Einsatzkleidung und eine große Materialschlacht. Wir müssen neue Schutzkleidung organisieren, sodass wir heil nach Hause kommen.“ Asbest sei extrem schädlich für die Lunge und verantwortlich für schwere Haut- und Atemwegserkrankungen.

Auch aus dem Grund fährt die Polizei während des Einsatzes durch die Straßen, um die Anwohner zu warnen und aufzufordern, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Auch die App „KatWarn“ wurde aus dem Grund ausgelöst.

Doch nicht nur das Material, was verbaut wurde, sondern auch die Art, wie es verbaut wurde, stellte die Feuerwehr vor Probleme. Die Dachkonstruktion bestand aus drei Zwischendecken sowie eine dicke Dämmung, wo das Feuer hineinwandern konnte. Drohnenbilder aus der Luft zeigen, dass es dadurch sich über das gesamte Dach ausbreiten konnte. Ein effektives Löschen war nahezu unmöglich.

Da das Gebäude unbewohnt und spätestens nach dem Brand sowieso abbruchreif war, entschied sich die Feuerwehr dazu, das Dach kontrolliert abbrennen und einstürzen zu lassen. Voraussichtlich erst dann wäre es möglich gewesen, das Haus zu fluten und alle Glutnester damit zu löschen.

Der Einsatz wird daher noch bis weit in den Mittwochvormittag hineingehen. Um auch dann noch genug Helfer vor Ort zu haben, wurden diese in der Nacht stückweise ausgetauscht. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Zur Brandursache oder Schadenshöhe ist noch nichts bekannt.

Vielen Dank auch an die Kamaraden der Feuerwehr Zehdenick für die tolle Zusammenarbeit.

Wichtiger Hinweis: Die Anforderung von Video- und Bildmaterial ist Redaktionen von Fernsehanstalten und Printmedien vorbehalten.
Auf Anfrage können am jeweiligen Geschehen beteiligte Einsatzkräfte, die bei uns registriert sind, TV-Material zu internen, nichtöffentlichen Zwecken anfordern.
Die Entscheidung über diese außerredaktionelle Bereitstellung obliegt der Berücksichtigung des Schutzes von Persönlichkeitsrechten der Betroffenen im jeweiligen Fall. Wir bitten um Verständnis.

Häcksler bei Bechlin in Vollbrand

Heute Mittag gegen 12 Uhr wurde der Freiwilligen Feuerwehr Neuruppin ein Brand bei Bechlin gemeldet. Ein Häcksler geriet aufgrund eines technischen Defekts in Vollbrand. Die Einsatzkräfte waren mit 29 Kameraden, davon 13 Atemschutzträger sowie mit 9 Einsatzfahrzeugen vor Ort. Der Einsatz dauerte bis circa 15 Uhr an.

Brand auf Balkon

Wittstock/Dosse – Auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Lucas-Cranach-Straße kam es gestern gegen 05.15 Uhr zu einem Brand. Der 26-jährige deutsche Mieter und Nachbarn konnten das Feuer löschen. Der junge Mann war erst vor ein paar Tagen in die Wohnung im vierten Obergeschoss eingezogen. Balkonmöbel, die Verkleidung und ein Fenster wurden durch das Feuer beschädigt, die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit nicht bekannt. Kriminaltechniker untersuchten den Brandort, offenbar war ein technischer Defekt Ursache für das Feuer.

1 Hektar Flächenbrand zwischen Buskow und Langen – Löscharbeiten bei weit über 30 Grad

Buskow: Zu einem gemeldeten Flächenbrand wurden am heutigen Samstagmittag gegen 12:10 Uhr die Feuerwehren aus Neuruppin, Fehrbellin und Treskow (Süd-West) alarmiert. Bereits auf dem weg zum Einsatzort konnte mal die Rauchentwicklung wahrnehmen und somit den Weg zum Einsatz auf Sicht anfahren. Als die Feuerwehren eintrafen, stand eine Fläche von 1 Hektar im Flammen. Die Feuerwehren setzten einen massiven Löscheinsatz ein, um das Feuer daran zu hindern sich auf einem Acker auszubreiten. Das gelang den Feuerwehren dank der ehrenamtlichen Kräfte. Im Einsatz waren rund 26 Einsatzkräfte. Den Feuerwehren wurden, in den letzten Tagen einiges abverlangt bei der extremen Hitze sagte uns der Einsatzleiter vor Ort, man kommt nach einer gewissen Zeit an seine Belastungsgrenze.
Die Einsatzkräfte wurden vor Ort ausreichend mit Trinkwasser versorgt.