Verkehrsunfall

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Pkw rast ungebremst ins Stauende auf der A10 bei Mühlenbeck.

Auf der A10 zwischen Mühlenbeck und Birkenwerder kam es am heutigen Donnerstagmorgen zu einem schweren Verkehrsunfall.
Ein Pkw Fahrer war vermutlich abgelenkt und raste ungebremst in einen stehenden Lkw an einem Stauende. Die eintreffenden Einsatzkräfte gingen vom Schlimmsten aus, als sie das völlig zerstörte Wrack sahen.
Sie befreiten den Fahrer des Pkws, welcher Verletzungen aufwies.

Dieser wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Berlin verbracht. Die A10 musste für rund 3 Stunden in Fahrtrichtung Hamburg voll gesperrt werden.

Die Einsatzkräfte waren sehr erleichtert, dass es keinen Beifahrer gab, sonst wäre dieser Unfall schlimmer aus gegangen.
Der Sachschaden wird von der Polizei auf etwa 45.000 Euro geschätzt.

Radfahrerin angefahren

Neuruppin – In der Rudolf-Breitscheid-Straße hat ein 61-jähriger BMW-Fahrer am Donnerstag gegen 07:15 Uhr eine vorfahrtberechtigte Radfahrerin übersehen und ist mit seinem Fahrzeug mit ihr kollidiert. Die aus der Karl-Marx-Straße kommende 54-Jährige kam deswegen zu Fall und verletzte sich leicht am Bein. Mitarbeiter des Rettungsdienstes konnten die Neuruppinerin aber nach kurzer Behandlung vor Ort entlassen.

Motorradunfall im Morgengrauen.

Heute Morgen gegen 7 Uhr kam es in Alt Ruppin höhe des Aldis zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem PKW.
Die Pkw Fahrerin fuhr von Ihrem Grundstück auf die Wulkower Chaussee (B167), der Motorradfahrer musste so Stark abbremsen, dass das Motorrad ins Rutschen kam und in das Heck des Fahrzeugs fuhr.
Der Motorradfahrer wurde hierbei verletzt und von dem Rettungsdienst versorgt und in die Klinik gebracht.
Die Straße musste aufgrund auslaufender Betriebsstoffe gereinigt werden.
Die Sperrung der Straße dauerte ca. 90 Minuten.

Mit wendendem Kipper zusammengestoßen

BAB 10/Oberkrämer – Bei dem Versuch, an einem in der Baustelle zwischen dem Kreuz Oranienburg und der Anschlussstelle Oberkrämer wendenden Kipper vorbeizufahren, ist der polnische Fahrer eines Kleintransporters gestern gegen 7:00 Uhr mit diesem kollidiert. Der 26-Jährige und sein Beifahrer wurden bei dem Unfall verletzt. Der Unfallfahrer war zu schnell unterwegs, stand offenbar unter Drogeneinfluss und war alkoholisiert. Ein Atemalkoholtest ergab 2,06 Promille, der Drogenschnelltest reagierte positiv auf Amphetamine. Bei dem Verkehrsunfall der beiden Baustellenfahrzeuge entstand ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Der 58-jährige Deutsche am Steuer des Kippers blieb unverletzt.

Crash-Rettung nach Überschlag

Rettungshubschrauber bringt die Patientin wenig später in ein Krankenhaus – Zustand kritisch – Ursache unklar

Schwerer Verkehrsunfall bei Metzelthin in Brandenburg am Dienstagnachmittag: Eine hochschwangere Frau kam aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit ihrem Pkw, der daraufhin auf dem angrenzenden Acker zum Stehen kam.
Angesichts des kritischen Zustandes der werdenden Mutter musste die Feuerwehr die Frau mittels einer sogenannten Sofortrettung aus dem Wrack befreien, da für eine schonende, aber wesentlich langsamere Befreiung nach Einschätzung des Notarztes keine Zeit war.
Ein Rettungshubschrauber flog die schwer verletzte Frau anschließend in ein Krankenhaus.

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Nach schwerem Unfall aus dem Staub gemacht.

Insassen von PKW entfernen sich nach Verkehrsunfall von Unfallwrack Polizei stellt Alkoholflaschen im Fahrzeug sicher – Rettungskräfte führen großangelegte Personensuche durch
Warum es zu dem Unfall kam, ist noch ungeklärt.

Montag, 26. Oktober 2020, 21:30 Uhr
Ort: Darritz, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg

Mit Taschenlampen und Wärmebildkamera auf großangelegte Suche nach Unfallopfern.
Auf der Ortsverbindung zwischen Darritz und Wahlendorf kam es am Montagabend gegen 21 Uhr bei einsetzendem Nebel zu einem schweren Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein Fahrzeug mit zwei Insassen von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass der Baum gespalten wurde, zu Boden fiel und das Unfallfahrzeug erst auf den Wurzeln zum Stehen kam. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr am Unfallort eintrafen, fehlte von den Insassen des Unfallfahrzeugs jede Spur. Die Einsatzkräfte suchten das Umfeld weiträumig ab. Bei der Durchsuchung des Unfallfahrzeuges, stellten die Beamten der Polizei mehrere Flaschen alkoholischer Getränke fest.
Ob der Fahrzeugführer betrunken hinterm Steuer saß, war zu dem Zeitpunkt nur eine Vermutung. Zu Fuß weiteten die Einsatzkräfte der Feuerwehr derweil die Suchmaßnahmen aus. Sie liefen bis in die Ortschaft Wahlendorf und überprüften auch ein angrenzendes Waldgebiet. Die Feuerwehr formierte sich zu einer Menschenkette, um das Waldgebiet gründlich und sorgfältig zu durchsuchen. Doch auch eine hinzugezogene Rettungshundestaffel aus Berlin, die das Gebiet mit mehreren Hunden durchsuchte, blieb ohne Erfolg.
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SUV flüchtet nach tödlichem Unfall

Geländewagen erfasst Radfahrer, der ins Feld geschleudert wird und stirbt – Unfallfahrer fährt einfach weiter und wird wenige Kilometer weiter gestellt. Hintergründe zur Flucht noch unklar – Beim Fahrer und Mitfahrer handelte es sich offenbar um zwei ältere Männer.

Datum: Samstag, 17. Oktober 2020, 21:00 Uhr
Ort: L21 bei Oranienburg, LK Oberhavel, Brandenburg

Unfallflucht nach tödlichem Unfall: Ein Fahrer eines SUV-Geländewagens hat am Samstagabend auf der L21 zwischen Wensickendorf und Zehlendorf bei Oranienburg einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und flüchtete zunächst. Der Mann konnte wenige Kilometer weiter gestellt werden. Die Hintergründe zur Flucht sind noch unklar. Der Mann hatte auf einer Landstraße einen Radfahrer erfasst, der daraufhin durch ein Holzzaun hindurch auf eine Pferdekoppel geschleudert wurde. Er war offenbar sofort tot. Der Verursacher fuhr jedoch weiter, ohne sich um das Opfer zu kümmern, konnte dann aber offenbar im Verlauf einer Fahndung gestellt werden. Das Fahrzeug war schwer beschädigt, ein Reifen war platt. Der Fahrer, ein älterer Mann, und sein Mitfahrer wurden von der Polizei vernommen und zu einer Polizeiwache gefahren. Eine Blutprobe wurde noch vor Ort genommen. Die genauen Hintergründe sind noch unklar. Ein Anwohner hatte den Aufprall gehört, war zum Unfallort geeilt und hatte noch versucht, das Opfer zu reanimieren.

17-jähriger Fahranfänger schleudert mit Audi gegen Baum, Eltern schwer eingeklemmt

Zehnjährige Schwester und Fahrer leicht verletzt Feuerwehr muss Eltern befreien – Unfall ereignete kurz nach tödlichem Unfall von Zehlendorf nur wenige Kilometer entfernt.

Schwerer Unfall beim “Begleitenden Fahren”: Ein 17-jähriger Fahranfänger ist in der Nacht im Landkreis Oberhavel schwer verunglückt – seine Eltern wurden dabei schwer im Auto eingeklemmt.

Der Audi war auf der Bundesstraße 167 bei Neuholland auf gerader Strecke ins Schleudern geraten und gegen einen Baum geprallt.
Während der Fahrer und auch seine Zehnjährige Schwester leicht verletzt davon kamen, wurden die Eltern schwer verletzt und eingeklemmt, sie mussten von der Feuerwehr befreit werden.

Zur Versorgung der Opfer war auch ein Hubschrauber im Einsatz. Der Unfall war automatisch vom PKW gemeldet worden, über die Audi-Alarmzentrale konnte die Feuerwehr dann sehr zielgenau zum Unfall alarmiert werden.

Der Unfallort lag nur 10 km entfernt von dem Ort, bei dem nur etwa zwei Stunden zuvor ein SUV einen Radfahrer bei einem Unfall getötet hatte und danach geflüchtet war.

A11 In den Gegenverkehr geflogen Tödlicher Unfall.

Fürchterlicher Unfall am späten Samstagabend auf der A11. Ein mit zwei Personen besetzter Renault war im Baustellenbereich bei Joachimsthal nach Polizeiangaben mit vermutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, als dessen Fahrer aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Der Wagen durchbrach die mobile Betonschutzplanke und kollidierte auf der Gegenfahrbahn mit einem entgegenkommenden BMW, der mit zwei Frauen besetzt war. Dadurch hob der Renault ab und überschlug sich mehrfach, ehe er auf dem Dach liegen blieb.

Die alarmierten Rettungskräfte konnten für die beiden Insassen des Renaults, ein 37-jähriger Mann und eine 39 Jahre alte Frau, nichts mehr tun. Sie starben noch im Wrack und mussten durch die Feuerwehr später geborgen werden. Die Frauen (54,24) im BMW zogen sich leichte Verletzungen zu und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die A11 blieb über acht Stunden voll gesperrt. Die Polizei appelliert an Verkehrsteilnehmer, gerade im Baustellenbereich langsam zu fahren. “Bei einem solch eingeschränkten Verkehrsraum gibt es nicht viel Spielraum”, erklät Rene Weidemann. Seine Kollegen bestätigen ihm, dass ein Betonschutzplanke in Baustellen nicht leicht zu durchbrechen ist: “Da gehört einiges an Geschwindigkeit dazu.”

Viele Verkehrsteilnehmer standen aufgrund der Sperre über mehrere Stunden im Stau. „Wir stehen seit vier Stunden hier bei völliger Dunkelheit. Wir bekommen langsam Hunger, müssen vielleicht aufs Klo und erhalten einfach keinerlei Informationen. Das ist einfach nur frustrierend“, beklagt sich einer. Die Polizei öffnete schließlich die Betonwand der Baustelle und leitete den Verkehr so um.

TV / Zeitungsartikel

Germendorf: Polizistin verstirbt bei Schwerem Unfall auf der L172. Tragisch: Hund des getöteten Opfers blieb bis zur Bergung neben seinem Frauchen sitzen.

Datum: Montag, 07. September 2020, 19:43 Uhr Ort: L172 Germendorf bei Oranienburg, LK Oberhavel, Brandenburg
Dramatischer Einsatz für Polizei- und Rettungskräfte am Abend auf einer Landstraße bei Oranienburg: Bei einem Verkehrsunfall auf der schnurgeraden Allee der L172 bei Germendorf ist am Abend eine Autofahrerin ums Leben gekommen, drei weitere Personen wurden schwer verletzt.
Nach ersten Erkenntnissen hatte die Frau, die als Polizistin in der Region arbeitet offenbar nach links in einen Waldweg abbiegen wollen, ein nachfolgender Fahrer eines Kleintransporters erkannte die Situation des abbremsenden Opels offenbar falsch und setzte zum zügigen Überholen – genau in dem Moment bog die Frau ab.
Mit hoher Wucht rammte der Kleintransporter in die Fahrerseite des Opels und drückte diesen noch gegen einen massiven Straßenbaum. Die Fahrerin wurde bei dem heftigen Aufprall schwer eingeklemmt und war zum Zeitpunkt des Eintreffens aller Rettungskräfte nicht ansprechbar, ein Notarzt konnte schließlich nur noch den Tod feststellen.
Der männliche Beifahrer konnte zügig befreit werden. Beide Insassen aus dem Kleintransporter wurden ebenfalls schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr musste zur Bergung der getöteten Fahrerin schweres Gerät einsetzen.
Besonders dramatisch dabei: der Hund des Opfers wich seinem Frauchen bis zur Bergung nicht von der Seite und wachte über sie im Auto.

Dazu äußert sich der Feuerwehrsprecher im O-Ton.
Der Hund wurde danach einem Tierheim übergeben.
Die Hilfskräfte hatten mit einer weiteren Belastung zu kämpfen: Bei der getöteten Frau handelte es sich um eine eigene Kollegin der Polizei. Besonders betroffen waren die Polizeibeamte am Einsatzort, die nicht mehr helfen konnten.

Ein Streifenwagen war als erstes am Unfallort. Für alle Rettungskräfte ein schweres Ereignis. Ein Gutachter der DEKRA wurde eingesetzt, um nun den genauen Hergang zu rekonstruieren. In der Nacht wurden Abschleppdienste damit beauftragt, die völlig zerstörten Fahrzeuge sicher zu stellen.

Die L172 wurde über mehrere Stunden voll gesperrt.