Verletzte

Motorradunfall im Morgengrauen.

Heute Morgen gegen 7 Uhr kam es in Alt Ruppin höhe des Aldis zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem PKW.
Die Pkw Fahrerin fuhr von Ihrem Grundstück auf die Wulkower Chaussee (B167), der Motorradfahrer musste so Stark abbremsen, dass das Motorrad ins Rutschen kam und in das Heck des Fahrzeugs fuhr.
Der Motorradfahrer wurde hierbei verletzt und von dem Rettungsdienst versorgt und in die Klinik gebracht.
Die Straße musste aufgrund auslaufender Betriebsstoffe gereinigt werden.
Die Sperrung der Straße dauerte ca. 90 Minuten.

Schwerer LKW Unfall auf der A 111 LKW fuhr auf Schilderwagen 2 Verletzte

Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei LKWs kam es auf der A111 kurz hinter der Raststätte Stolpe.

Ein LKW aus dem Landkreis Teltow-Fläming fuhr auf ein Streufahrzeug, welches als Schilderwagen fungierte. Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt und in die nahe liegenden Kliniken geDie Anfahrt der Einsatzkräfte wurde durch einen nicht gebildete Rettungsgasse erschwert.fahren.

Die Wucht des Aufpralls war so stark dass der Schilderwagen sich einmal komplett um die eigene Achse drehte.

Das Führerhaus des auffahrenden LKWs wurde hierbei so stark zerstört, dass die Rettungskräfte bei Eintreffen von dem Schlimmsten ausgegangen sind.

Die Anfahrt der Einsatzkräfte wurde durch eine nicht gebildete Rettungsgasse erschwert.

Die Polizei musste mit Lautsprecher-ansagen “Bilden Sie eine Rettungsgasse” die ersten 500 Meter sich Platz machen.

Die Fahrbahn in Richtung Berlin wurde für mehrere Stunden voll gesperrt.

A11 In den Gegenverkehr geflogen Tödlicher Unfall.

Fürchterlicher Unfall am späten Samstagabend auf der A11. Ein mit zwei Personen besetzter Renault war im Baustellenbereich bei Joachimsthal nach Polizeiangaben mit vermutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, als dessen Fahrer aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Der Wagen durchbrach die mobile Betonschutzplanke und kollidierte auf der Gegenfahrbahn mit einem entgegenkommenden BMW, der mit zwei Frauen besetzt war. Dadurch hob der Renault ab und überschlug sich mehrfach, ehe er auf dem Dach liegen blieb.

Die alarmierten Rettungskräfte konnten für die beiden Insassen des Renaults, ein 37-jähriger Mann und eine 39 Jahre alte Frau, nichts mehr tun. Sie starben noch im Wrack und mussten durch die Feuerwehr später geborgen werden. Die Frauen (54,24) im BMW zogen sich leichte Verletzungen zu und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die A11 blieb über acht Stunden voll gesperrt. Die Polizei appelliert an Verkehrsteilnehmer, gerade im Baustellenbereich langsam zu fahren. “Bei einem solch eingeschränkten Verkehrsraum gibt es nicht viel Spielraum”, erklät Rene Weidemann. Seine Kollegen bestätigen ihm, dass ein Betonschutzplanke in Baustellen nicht leicht zu durchbrechen ist: “Da gehört einiges an Geschwindigkeit dazu.”

Viele Verkehrsteilnehmer standen aufgrund der Sperre über mehrere Stunden im Stau. „Wir stehen seit vier Stunden hier bei völliger Dunkelheit. Wir bekommen langsam Hunger, müssen vielleicht aufs Klo und erhalten einfach keinerlei Informationen. Das ist einfach nur frustrierend“, beklagt sich einer. Die Polizei öffnete schließlich die Betonwand der Baustelle und leitete den Verkehr so um.

TV / Zeitungsartikel

Schwerer Verkehrsunfall mit 4 zum teil schwer Verletzten | 22- Jähriger PKW-Fahrer war Alkoholisiert 1,26 Promille

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit 4 Personen kam es gestern Abend gegen 22:20 Uhr auf der B122 zwischen Abzweig Klausheide aus Alt Ruppin kommend. Ein 22-jähriger Mitsubishi-Fahrer befuhr die B122 in Fahrtrichtung Dierberg und bog von dieser nach rechts in die Rheinsberger Straße in Richtung Möllensee ab. Auf dieser verlor er offenbar aufgrund unangepasster Geschwindigkeit und vermutlich aufgrund seiner Alkoholisierung, wie sich später herausstellte, die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kam nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte erst mit einem Telefonmast, der beim Aufprall umstürzte und im Anschluss mit mehreren Bäumen und frontal gegen einen Baum. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte am Einsatzort, waren alle Personen bereits aus dem PKW und wurden vom Rettungsdienst der schon vor Ort war versorgt. Alle Insassen mussten mit ins Klinikum zur weiteren Behandlung. Auch ein Notarzt war am Einsatzort. Die Feuerwehr Neuruppin und der 4 Löschzug Nord-Ost wurden zu diesem Einsatz alarmiert. Sie sicherten bei Eintreffen die Einsatzstelle, klemmten die Batterie ab und kühlten den Pkw ab. Der leicht verletzte Fahrer flüchtete, während er seine drei Mitfahrer leicht bis schwerverletzt im Auto zurückließ. Er konnte kurz darauf am Möllensee aufgegriffen und ebenfalls dem Rettungsdienst übergeben werden. Bei einem vor Ort durchgeführten Atemalkoholtest wies der Fahrer auf 1,26 Promille auf. Ihm wurde im Klinikum eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Um die Bergung seines nicht mehr fahrbereiten Mitsubishi wird sich der Fahrer später selbst kümmern müssen, der verursachte Gesamtsachschaden wird auf etwa 10.000,- € geschätzt.